Thermoreithose | Winterreithose

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Bequem, flauschig und warm – die wohl wichtigsten Faktoren in der Anschaffung einer Winterreithose bzw. Thermoreithose.
 
Ob Sie sie für einzelne Reitstunden oder gar für ganze Reitercamps nutzen – Robustheit hat beim Erwerb die oberste Priorität und Sie bekommen Sie, wenn Sie bei der Anschaffung ein paar Kleinigkeiten berücksichtigen.

Thermoreithose kaufen

Was können die Thermoreithosen?

Für gewöhnlich sind sie in schwarz gehalten, lassen sich bis zum Bauchnabel hochziehen, mit Trägern an den Schultern befestigen und zeigen an den äußeren Seiten modellbedingt gut erkennbare Lichtreflektoren.
 
Ein Hauptgewinn also, wenn Ihnen nicht nur Wärme und Trockenheit wichtig sind, sondern auch die oft ignorierte Sicherheit im Dunkeln.
 
Manche Modelle sind innenseitig mit einer doppelten Fütterung aus Fleece ausgestattet, die Sie teilweise auch entfernen können.
 
Durch den ausgesprochen guten Wärmespeicher ist eine dünne Hose (zum Beispiel Leggings) darunter oft schon völlig ausreichend.
Pferde im Schnee

Gründe für und gegen den Kauf einer Winterreithose

 
Der Winter ist ein harter Gegner; umso weicher sind die Thermohosen, die Sie durch die kalte Jahreszeit bringen. In verschiedensten Ausführungen können Sie manche Modelle mit einem Reißverschluss seitlich öffnen, um doch noch ein wenig mehr kühle Luft an das Bein zu lassen.
 
Wind- und Wetterfestigkeit, die guten Passformen und auch die unkomplizierte Reinigung in der Waschmaschine zeichnen die heutigen Thermoreithosen aus. Bei innen gefütterten Hosen sollten Sie jedoch unbedingt berücksichtigen, dass der Stoff innen meist sehr dünn ist; wenn Sie zu schnell mit den Füßen hindurchtreten und hängen bleiben, könnte es also passieren dass der Stoff reißt.
 
Ein weiterer kleiner Nachteil ist, dass Sie als Reiter nicht so viel Gefühl in den Beinen haben und das Pferd und seine Bewegung unter sich schlechter spüren, als bei normalen Reithosen.

Material und Futter

In den meisten Fällen bestehen Thermoreithosen für Herbst und Winter aus Softshell Material, aber auch Fleece ist keine Seltenheit.
 
Die Kombination der beiden Materialien stellt die perfekte Winterreithose dar, die zugleich wind- und auch wasserfest ist. Bei einigen Modellen ist außerdem ein Gripbesatz vorhanden.
 
Softshell ist für das Abweisen von Wasser, Wind und Schmutz verantwortlich, während das Fleece die Wärme speichert, die Ihr eigener Körper abgibt.

Die Winterreithose - ein Modell wie jedes Andere?

Bei Weitem nicht! Sie ist nicht so steif und erlaubt Ihren Beinen wesentlich mehr Bewegungsfreiheit. Demnach eignen sich die Winterreithosen also nicht nur zum Reiten selbst, sondern ist auch eine hervorragende Hose für jede Art der Stall- und Weidearbeit; ob Pferdepflege, Fütterung oder Reparaturarbeiten.

Achten Sie beim Kauf unbedingt auf gute Qualität und namhafte Hersteller, denn nur in diesem Fall profitieren Sie von der Langlebigkeit der Hose. Sie können sich in diesem Belangen Bewertungen von anderen Käufern zu Herzen nehmen, die bereits seit langem Winterreithosen verwenden.

Auch die eigene Verwendung spielt eine Rolle; machen Sie sich also im Vorfeld bewusst ob Sie überwiegend Outdoor oder eher in der Halle, im Gelände oder am Hof reiten, und treffen Sie Ihre Entscheidung nach diesen Kriterien.

Die Notwendigkeit einer Thermoreithose

Je nach persönlichem Hitzeempfinden ist eine Thermoreithose zwar stets empfehlenswert, jedoch keine Notwendigkeit. Für Kinder eignet sie sich jedoch besonders, da Kinder früher zu frieren beginnen als Erwachsene.
 
Auch Damen, vor allem sehr schlanke, neigen zu vergleichsweise schnellerem Kältegefühl.
 
Auf jeden Fall beugt sie Erkältungen vor und ist auch als einfache Schneehose einsetzbar.