Reitstiefeletten

Suchen Sie eine leichte Alternative zu Reitstiefeln die zudem noch günstig und bequem zu tragen ist?

Dann könnten Reitstiefeletten genau das Richtige für Ihre Ansprüche sein!

Vor allem für Reitanfänger empfehlen sich diese Reitschuhe in Verbindung mit Chaps.

Reitstiefeletten kaufen

Was sind die Vor- und Nachteile von Reitstiefeletten?

Reitstiefeletten gibt es in verschiedenen Varianten: als geschlossene Schuhe mit Gummizug zum leichteren An- und Ausziehen, mit Reißverschluss oder mit Schnürung.
 
Sie sind meist leichter und angenehmer zu tragen als Reitstiefel und erfreuen sich sehr großer Beliebtheit. Besonders wenn es um längere Ritte geht, auf denen teilweise die Pferde geführt werden, sind sie die Fußbekleidung der Wahl.
 
Mit den unterschiedlichsten Sohlenprofilen ausgestattet, findet jeder das Modell, dass er für seine Bedürfnisse benötigt.
Nachteilig wirken sich bei geschnürten Reitstiefeletten oder den Modellen mit Reißverschluss feuchte bis matschige Bodenverhältnisse aus – hier bekommt der Reiter schnell nasse Füße.
 
Auf den meisten Turnieren passen sie außerdem leider nicht in die Kleiderordnung, hier sind Reitstiefel vorgeschrieben oder zumindest lieber gesehen. Doch im Freizeit- und Wanderreiterbereich sind Stiefeletten sehr beliebt, besonders bei höheren Temperaturen.
 

Reitstiefeletten – mit und ohne Chaps gut beschuht

Wer die klassische Reithose einer Jodphur-Hose vorzieht, kombiniert die Schuhe gerne mit Chaps. Diese schützen im Gelände besonders auf engeren Wegen oder im hohen Gras und vor Feuchtigkeit.
 
Für manche ist auch die Optik ein Argument, Chaps und Reitstiefeletten zu kombinieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um kleine Chaps handelt, die bis zum Knie reichen, oder um Chaps, die das Bein vollständig umschließen und wie eine zweite Hose getragen werden.
 
Wenn Sie sich für Reitstiefeletten und Jophur-Hose entscheiden, sind Ihre Beine und Füße gut geschützt und gleichzeitig wird eine gewisse Luftzirkulation durch die ausgestellten Hosenbeine erreicht.
 

Sicher und bequem

Auch Reitstiefeletten sollten über eine ausreichend profilierte Sohle und einen deutlichen Absatz verfügen, um ein Durchrutschen des Fußes durch den Steigbügel zu verhindern.

Ob sich jemand für Leder, Kunstleder oder Gummi als Material entscheidet, hängt allein von den persönlichen Vorlieben ab. Leder ist angenehmer zu tragen, aber auch pflegeintensiver, besonders bei feuchter Witterung bzw. feuchtem Untergrund.

Für Sommerritte sind geschnürte Stiefeletten aus Leder sicher eine gute Wahl, während bei Stallarbeit und während der feuchten Jahreszeit Gummistiefeletten der Vorzug gebührt.

Gerade wenn die Reitschuhe auch für Wanderungen mit dem Pferd und/oder Stallarbeit verwendet werden, ist ein ausreichendes Sohlenprofil wichtig. Es sorgt für Rutschfestigkeit und gibt dem Fuß zusätzlichen Halt. Im Winter sorgt ein gutes Sohlenprofil in Schnee und Eis für sicheren Stand.

Wer viel in den Abendstunden unterwegs ist, sollte sich Reitstiefeletten mit reflektierenden Flächen anschaffen, um die Sichtbarkeit zusätzlich zu Sicherheitsweste und Reflektoren am Pferd zu erhöhen.

Gerade für die Winterschuhe ist es manchmal sinnvoll, eine Nummer größer als erforderlich zu kaufen, damit je nach Wetterlage ein zweites Paar Strümpfe angezogen werden kann. Überhaupt sind Strümpfe ein nicht unwesentlicher Faktor für Sicherheit und Wohlbefinden der Füße während des Aus- oder Wanderrittes.

Reitstiefeletten in Aktion

Fazit zu den Reitstiefeletten – einfach, unkompliziert, vielseitig

Im Vergleich zu Reitstiefeln, die je nach Modell nur mit Hilfe eines Stiefelknechts ausgezogen werden können, sind Reitstiefeletten vergleichbar mit Wanderschuhen.

Sie umschließen den Knöchel und geben dadurch Halt, sie sind schnell an- und auszuziehen und bequem zum Laufen.

Für fast jedes Bedürfnis gibt es passende Modelle, die mit entsprechender Ausstattung bzw. Gestaltung eine gute Fußbekleidung für fast jede Wetterlage und fast jede Betätigung rund ums Pferd abgeben.